Archiv der Kategorie: was uns der Alltag zeigt

Alltäglichkeit

Pflücke mir einen Fliederstrauß und stell‘ ihn an den Platz bei der Tür du weisst schon wo ich meine dass man ihn sieht wenn man am Tisch sitzt und ihn riecht wenn man geht Und schließe die Fenster spät am … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Frühjahr, was uns der Alltag zeigt | Verschlagwortet mit , , , , , | 26 Kommentare

Walpurgisnacht

die ungewaschenen Strümpfe die er mir zum Stopfen gab die liegen inzwischen fertig im Alte-Sachen-Grab die abgeleckten Löffel, von denen keiner mehr isst die liegen im Garten begraben wo keiner sie vermisst die ungekämmten Haare die keiner waschen will die … Weiterlesen

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Sind wir uns gut (Katerlyrik zum Welttag der Poesie)

Sind wir uns gut ist jeder Grashalm schöner und jede Decke weich klingt jedes Wort gewählter die Welt ist himmelsgleich Sind wir uns gut dann lebe ich viel lieber sing‘ ohne es zu merken vor mich hin und gehe ohne … Weiterlesen

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Kühle (Eva Hoffmann)

Fröstelnd lege ich die Decke um mich, dass es wärmer wird Kälte kriecht auf meine Haut ohne dass ich richtig friere aber wärmer wird mir nicht Müdigkeit nur hüllt mich ein wie ein Käfig ganz aus Watte schon das Atmen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter was uns der Alltag zeigt, Winter | Verschlagwortet mit , , , , , | 61 Kommentare

Semper fi

Semper fidelis? Frage ich scheu Kann ich drauf zählen auf ewig treu? Semper fidelis bleibst du mir treu? Ich wills versuchen jeden Tag neu Semper fidelis bleibt man sich treu? Na selbstverständlich Käpt’n – ahoi!

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Tautropfen

Tautropfen glitzernd funkeln auf kurzgeschnitt’nem Gras sie spiegeln sich an Halmen im ersten Sonnenlicht das sich am frühen Morgen in Wassertropfen bricht Tautropfen glitzernd sitzen am Phloxrabattenrand Reflexe, die sich spiegeln in Morgenfeuchtigkeit und die so schnell vergehen im Lauf … Weiterlesen

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Du könntest

Du könntest tausend Rosen bringen und mit der schönsten Stimme singen du könntest Verse rezitieren und äußerst geistreich schwadronieren Geständnisse in’s Ohr mir hauchen (ich würde katzenhaft dann fauchen) du könntest klug die Stirne runzeln – doch am schönsten bleibt … Weiterlesen

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Die Reptildressur

Zu Küssen wollte ich das Krokodil lehren Freunde, nennt mich jetzt darum nicht dumm ich wollte versuchen, es zärtlich zu streicheln und fragt mich nun bitte nicht warum An den Beckenrand bin ich täglich gekommen und habe mich redlich bemüht … Weiterlesen

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Der Träumer

Ich räume und räume und räume und träume so gern dabei dass Ordnung, die ich schaffe doch endlich für immer sei Ich räume ich träume ich schäume auch manchmal vor heimlicher Wut dass niemals ein Ende ich finde das Zornigsein … Weiterlesen

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Der Kaftan

Mit geschminktem Lippenmündchen ging ich ohne jede Rast mühelos durch meinen Alltag eh‘ du dich versehen hast. Plauderte ein kleines Weilchen unten am Gemüsestand ließ mir schmeicheln vom Verkäufer bis er den Kohlrabi fand. Hab geputzt noch alle Fenster ich … Weiterlesen

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