Schlagwort-Archive: Jane Meyer

zum Welttag der Poesie

Ein Festtag (Benn Wederwill) Frische Blumen, feine Worte zarter Noten Liebesklang und ein Tröpflein von dem Weine fehlt nur noch leiser Chorgesang Heute darf man schwelgen mal sämtliche Register zieh’n heut ist das Konzept egal in der Wortwahl und beim … Weiterlesen

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meteorologischer Frühlingsbeginn

Vergissmeinnicht (Jane Meyer) Vergissmeinnicht, Vergissmeinnicht Blühe bloß nicht ohne mich Ach Du meine Güte Wunderschön ist deine Blüte

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Bald (Die Winternacht), Jane Meyer

Das Eis, das glitzert auf dem See schwarz liegt die kalte Nacht auf eisig weißem Schnee bis still der Tag erwacht Die alten gebogenen Bäume stehen am Waldesrand wo ich so zaghaft träume noch ist die Dämmerung verbannt Hier träume … Weiterlesen

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Unabhängigkeit (Jane Meyer)

Und als sie da (so) standen unter dem alten verschnörkelten Torbogen umringt von wunderschönen Büschen bestickt mit blutroten Rosen nimmt er ihre Hand und sie seine und sie gehen weiter und lassen die ganze Welt hinter sich

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