Schlagwort-Archive: Eva Hoffmann

In Budapest

In Budapest sind alle Federbetten sehr schwer und unvergleichlich warm wo alte Bettgestelle knarren bleibt keiner Stille Raum doch wenn du einmal schläfst wird tiefe Ruhe kommen in einem unverhofften Traum In Budapest, wo große alte Häuser stehen und in … Weiterlesen

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Taubengedicht

Freiheit Einsam ist das Täubelein flüstert leise: Hol mich heim warum bist du fortgegangen wolltest doch nur Würmer fangen so lang bist du nun schon fort und ich warte hier auf dich flatterst hierhin, flatterst dort denkst du gar nicht … Weiterlesen

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Kühle (Eva Hoffmann)

Fröstelnd lege ich die Decke um mich, dass es wärmer wird Kälte kriecht auf meine Haut ohne dass ich richtig friere aber wärmer wird mir nicht Müdigkeit nur hüllt mich ein wie ein Käfig ganz aus Watte schon das Atmen … Weiterlesen

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Der Akkordeonspieler (Eva Hoffmann)

Wie kein zweiter spieltest du das Akkordeon alles ließ ich stehn und liegen hörte ich dich kommen aus dem dunklem Schiff der Kirche dort warst du bei den Frommen doch danach – wie jedesmal kamst du gern zu mir Schweigend … Weiterlesen

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Peter Pan

Wie eine ganz entfernte Melodie aus wunderschönen zarten Tönen wie ein verschwommenes bekanntes Bild so scheint manch blasser Traum den man halbwachend nur erreicht wenn Tageswachsamkeit in Schlafen übergeht sieht klarer manchmal man das Schöne doch andrerseits es halb uns … Weiterlesen

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Die erste Liebe

Wirst du mich immer lieben und später auch nicht hassen geh‘ ich mit Anmut durch die Träume die du träumst? Wirst du mich immer lieben und mich auch nicht vergessen bin ich willkommen in den Träumen die du träumen wirst? … Weiterlesen

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Ich stehe zwischen Tür und Angel (Eva Hoffmann)

Ich stehe zwischen Tür und Angel sehe in das leere Zimmer zurück und wenn ich jetzt gehe nehme ich ein Stück dieser Leere vielleicht für immer in mir mit Ich lehne hier, fröstelnd und unfähig mich zu rühren die Hände … Weiterlesen

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Die Katze auf dem Fensterbrett

Sie sitzt auf meinem Fensterbrett ich will sie füttern doch sie beißt die Hand, die ihr das Essen gibt so knochig und so dünn und doch so voller Stolz liegt sie bequem auf hartem Holz Ach struppig und recht stumpf … Weiterlesen

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Schlaflied

Die Äuglein so müde die Händchen so klein so süß! Mein Baby, du schlummer nur ein Der Tag geht zu Ende die Nacht bricht herein mein Baby so müde Du, schlafe nun ein Das letzte Tönchen des Vogels verklingt hörst … Weiterlesen

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Ein Lächeln

Wer nie eine Katz‘ auf Händen trug wie will er eine Frau verstehn? Wie wird den Freiheitsdrang der Mann mit leichtem Streicheln, zartem Druck beharrlich sanftem Griff zu zügeln wissen dann? So denkt der Herr und hält die Miez und … Weiterlesen

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