Schlagwort-Archive: Eva Hoffmann

Wintermorgen

Wintermorgen Eisig und kalt liegt der Tag vor mir Schnee macht ihn hell obwohl der Himmel noch dunkel ist und er schluckt die Geräusche als hörte man alles nur einen winzigen Augenblick später Krähen hinterlassen rissige Spuren und vergessen das … Weiterlesen

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Ein neuer Tag

Der neue Tag beginnt mit schwacher Morgensonne noch hinterm Berg versteckt doch war nicht mehr von Nöten dass dies ein Vöglein weckt Der neue Tag beginnt so ganz geheinmnisvoll mit eines Vogels Ton im kühlen Morgennebel hört ihn das Kindlein … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Frühjahr, Kinderreime | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 30 Kommentare

Morgensonne (E. Hoffmann)

Ach komm du Morgensonne erwärme mir den Tag auf dass das Lebensschöne noch heller scheinen mag Erwärme unsre Herzen in aller Freundlichkeit auf dass wir herzlich lieben zu jeder Tageszeit Ach komm du Tagesfrische erfrische mir den Sinn auf dass … Weiterlesen

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In Budapest

In Budapest sind alle Federbetten sehr schwer und unvergleichlich warm wo alte Bettgestelle knarren bleibt keiner Stille Raum doch wenn du einmal schläfst wird tiefe Ruhe kommen in einem unverhofften Traum In Budapest, wo große alte Häuser stehen und in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Liebesgedichte, Wimpernschläge des Augenblicks | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 59 Kommentare

Taubengedicht

Freiheit Einsam ist das Täubelein flüstert leise: Hol mich heim warum bist du fortgegangen wolltest doch nur Würmer fangen so lang bist du nun schon fort und ich warte hier auf dich flatterst hierhin, flatterst dort denkst du gar nicht … Weiterlesen

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Kühle (Eva Hoffmann)

Fröstelnd lege ich die Decke um mich, dass es wärmer wird Kälte kriecht auf meine Haut ohne dass ich richtig friere aber wärmer wird mir nicht Müdigkeit nur hüllt mich ein wie ein Käfig ganz aus Watte schon das Atmen … Weiterlesen

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Der Akkordeonspieler (Eva Hoffmann)

Wie kein zweiter spieltest du das Akkordeon alles ließ ich stehn und liegen hörte ich dich kommen aus dem dunklem Schiff der Kirche dort warst du bei den Frommen doch danach – wie jedesmal kamst du gern zu mir Schweigend … Weiterlesen

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