Schlagwort-Archive: Blanche Marais

Der Seemann im alten Café (Blanche Marais)

Im alten Café In dämmrigem Licht Sitzen sie alle Und keiner spricht Ein Seemann spielt Karten Mit wem weiß er nicht Er spielt schon seit Stunden Mit Gram im Gesicht Die Meere hat er befahren Voll Klugheit Gekämpft und gewonnen … Weiterlesen

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Der schönste Mann (Blanche Marais)

Der schönste Mann, den ich jemals sah lief in Rom auf der Straße entlang, achtlos ging er durch den Verkehr, lachte und ich sah ihn verschwinden zwischen den Häusern und ich dachte niemals werd ich wieder einen so schönen finden … Weiterlesen

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über einen Traum (Blanche Marais)

Fremd war uns das Zimmer, doch noch fremder war ich dir an jenem Morgen, den du gewiss schon längst vergessen doch unvergessen bleibt er mir Der Wind war kühl, du spürtest’s nur als Hauch denn deinen Kopf barg ich in … Weiterlesen

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Versprechen (Blanche Marais)

Wie ein kleiner Junge seiner Mutter verspricht sie immer zu beschützen, egal was die Welt bringt und sie darüber lächeln wird, wohl wissend dass es nur ein frommer Wunsch ist an den nur der Bub selber glaubt genauso versprichst du, … Weiterlesen

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Ich habe dein Gedicht gelesen (Blanche Marais)

Ich habe dein Gedicht gelesen es hat mich berührt und es war als hättest du über meine Seele geschrieben Als du gestern geschlafen hast ging ich in dein Zimmer und habe dein Gedicht gelesen Als du dich gestern ausgeruht hast … Weiterlesen

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Unten am Weiher (Blanche Marais)

Über den dunklen Himmel ziehen die Schleier Dicht und verwunschen das Schilf am Weiher Und dazwischen eine Spur von zartem Gold Zaghaft, kaum bemerkbar, schüchtern und hold Unten am Weiher tief im betörenden Grün Blumen so wundersam schläfrig blühen Träumen … Weiterlesen

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Von der anderen Liebe (Blanche Marais)

Wenn sie zusammen spazieren gehen Denkt man nichts dabei Er in seiner Arbeitskluft Sie hat gerade frei Es scheint, es läge auf der Hand Verliebte, ein junges Paar Die beiden sehen sich nur an Der Schein trügt wunderbar Die Straße … Weiterlesen

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