Schlagwort-Archive: Aufruhr

verlassen (Johann Ephraim Triesnitz, 1912)

Es peitschen uns oft Ängste, die wir gar noch nicht kennen die in unserm Innern ruhn aufstehn in der dunklen Stunde und in unsre Seele treten um ihr düstres Wesen dann auszuschütten und zu gießen in unsern wackligen Verstand Oh … Weiterlesen

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schwere Gedanken (Ruprecht Gründgen, 1933)

ungebeten wie die Sorgen kommen schwere Gedanken oft keiner kann dem leicht entrinnen sie überfallen, plagen unverhofft fressen so an unseren Nerven und vergällen uns den Tag lassen uns des nachts nicht schlafen jagen Angst uns ein wie ein Donnerschlag … Weiterlesen

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