Archiv der Kategorie: Philosophisches

Der Eismond

Wenn der Eismond scheint in blauschwarzer Nacht werde ich ganz allein dein bunter Vogel sein Wenn der Eismond scheint werde ich kommen mit glänzendem Gefieder lass mich im Dunkeln nieder Schillern werden meine Federn in bronzenen Tönen Violettt zum strahlenden … Weiterlesen

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Ironie des Schicksals (Freitag, d. 13.)

In großer Hast hat heute früh mein Tag begonnen Und in der Eile ging dann nacheinander alles schief Ich habe zwar durch Hetzen etwas Zeit gewonnen kein Ausgleich war’s dafür, dass ich zu lange schlief Und dann hat’s auf den … Weiterlesen

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Heuristik der Furcht (Benn Wederwill)

Habe keine Angst und fürchte nicht blind was kommt oder kommen könnte begegne auch furchtlos denen die dir angsteinflößend sind denn wer sich fürchtet, wird schwach. Begegne – und das vor allen Dingen ganz furchtlos deiner Schwäche denn wenn du … Weiterlesen

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Der Mann auf der Bank

Der Mann auf der Bank, er wartet nur er allein weiß, worauf der Wind pfeift ihm um die Ohren doch er – er pfeift darauf. Hätte er einen Hut auf dem Kopfe so wär‘ dieser längst verweht den Sturm wird … Weiterlesen

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Herbst (Verflogene Tage)

Verflogene Tage Das Kichern der verflogenen Tage Auch wie die Hitze der Jünglingszeit Wichen längst beschämt dem Sinnieren des Alters Und fragt ihr mich nun: Tut dir das denn leid? Dann sage ich euch voller empörtem Staunen: Ich habe noch … Weiterlesen

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Meine Träume sind wirklicher als der Mond

Meine Träume sind wirklicher als der Mond, als die Dünen, als alles, was um mich ist. (Antoine de Saint-Exupéry) Wünschen Ich liebe deinen Glauben – an Wunder ich liebe deine Zuversicht gibt’s Grenzen auch im Bekommen bleibt eines doch unbenommen … Weiterlesen

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Die Zerbrechlichkeit des Seins

Die Zerbrechlichkeit des Seins macht so unendlich kostbar was wir haben Erst der Gedanke an den Verlust lässt es uns schätzen was wir haben Erst das Bewusstsein unseres Seins lässt uns erkennen was wir sind: genauso zerbrechlich genauso kostbar unschätzbar

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