Archiv der Kategorie: Philosophisches

Der Mann auf der Bank

Der Mann auf der Bank, er wartet nur er allein weiß, worauf der Wind pfeift ihm um die Ohren doch er – er pfeift darauf. Hätte er einen Hut auf dem Kopfe so wär‘ dieser längst verweht den Sturm wird … Weiterlesen

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Herbst (Verflogene Tage)

Verflogene Tage Das Kichern der verflogenen Tage Auch wie die Hitze der Jünglingszeit Wichen längst beschämt dem Sinnieren des Alters Und fragt ihr mich nun: Tut dir das denn leid? Dann sage ich euch voller empörtem Staunen: Ich habe noch … Weiterlesen

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Meine Träume sind wirklicher als der Mond

Meine Träume sind wirklicher als der Mond, als die Dünen, als alles, was um mich ist. (Antoine de Saint-Exupéry) Wünschen Ich liebe deinen Glauben – an Wunder ich liebe deine Zuversicht gibt’s Grenzen auch im Bekommen bleibt eines doch unbenommen … Weiterlesen

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Die Zerbrechlichkeit des Seins

Die Zerbrechlichkeit des Seins macht so unendlich kostbar was wir haben Erst der Gedanke an den Verlust lässt es uns schätzen was wir haben Erst das Bewusstsein unseres Seins lässt uns erkennen was wir sind: genauso zerbrechlich genauso kostbar unschätzbar

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I forgot to remember to forget

Angst habe ich nur vorm Vergessen das irgendwann es ist als sei es niemals gewesen dass man Gelebtes vergisst Die Liebe und die Treue das Freuen und den Schmerz Erfolge und Niederlagen unser Fühlen ganz tief im Herz Ich weiß … Weiterlesen

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Handgriffe

Neulich, als wir in freundschaftlicher Runde darüber diskutierten was denn das Schöne am Leben sei und warum wir so ungern daraus scheiden obwohl es doch auch des öfteren so gar nicht einfach zu leben ist da wurde mir mit einem … Weiterlesen

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Die Frau, die einfach (nicht) weiterträumte

Und ehe ich gehe, frage ich sie noch ein letztesmal: „Wie ist das nun mit der Liebe?“ Nach einer Weile, als ich schon denke, sie hat die Frage gar nicht gehört, hebt sie den Blick, schaut in den Himmel und … Weiterlesen

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Ghosts before breakfast

Zeitgefühl (Benn Wederwill) Ich hab mein Zeitgefühl verloren wann weiß ich gar nicht mehr war’s gestern oder doch erst heute es fehlt mir zwar nicht sehr doch zeitenlos kann man nicht leben man ist auf der Welt nicht allein bin … Weiterlesen

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glücklose Tage

Glücklose Tage gehen vorbei genauso wie die mit viel Glück es ist wie es ist, was immer auch sei schaust später auf alle zurück Es werden die glücklosen dir nicht gar so trüb erscheinen in der Erinnerung darfst nicht um … Weiterlesen

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Verständigung

Es gibt so viele Sprachen so viel versteht man nicht doch alle Menschen sehen den Himmel, dasselbe Licht Es ist der gleiche für alle wie immer man ihn nennt und eins geht in jedem Falle dass man ein Lächeln erkennt … Weiterlesen

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