Die Zerbrechlichkeit des Seins

Die Zerbrechlichkeit des Seins
macht so unendlich kostbar
was wir haben

Erst der Gedanke an den Verlust
lässt es uns schätzen
was wir haben

Erst das Bewusstsein unseres Seins
lässt uns erkennen
was wir sind:

genauso zerbrechlich
genauso kostbar
unschätzbar

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26 Antworten zu Die Zerbrechlichkeit des Seins

  1. anneeulia schreibt:

    Ja manchmal wird einem erst bewusst,
    wie zerbrechlich das Leben ist und sein kann.

    • wederwill schreibt:

      Ja, manchmal spüren wir es nur einen kurzen Augenblick lang und manchmal reicht so Augenblick, um darüber nachzudenken.
      Ich wünsche dir einen schönen Samstag und sende liebe Grüße aus Thüringen,
      Marlis

  2. bruni8wortbehagen schreibt:

    ja, liebe Marlis, es ist zerbrechlich, unser Sein und wir hüten es nie genug.
    Immer denken wir, alles wird bleiben wie es ist und auch Menschen sind uns selbstverständlich u. dabei müßten wir dankbar und froh sein für jeden liebenswerten Menschen in unserer Nähe.
    Wie recht hast Du doch, so schnell zerbricht dieses eine Zeitlang selnstverständliche Sein bei dem einen oder anderen.
    Na ja, es kommen andere Menschen nach, aber vielleicht lag uns an einem doch mehr, als am anderen, aber zu spät erkennen wir, daß wie es zu wenig zeigten, es niemals sagten, weil es so schwer über die Lippen will und unser eigenes Sein, das schätzen wir dann, wenn wir merkten, auch wir sind zerbrechlich, auch wir halten nur begrenzt aus, was uns auferlegt ist. Irgendwann ist die Kraft zu Ende und keinerlei Ergänzungsnahrung hilft, keine Vitamine, unser Sein erledigt sich so, als wäre es kaum gewesen
    Und was bleibt von uns? Unsere Kinder, Bilder, Gedanken, die wir aufgeschrieben haben und Sammelstücke, an denen unser Herz hing.

    Oh ja, es ist zerbrechlich, das menschliche Sein.

    Ich danke Dir sehr für Deine feinen Worte, liebe Marlis
    Deine Bruni

    • wederwill schreibt:

      Liebe Bruni, danke für deinen schönen Kommentar. Und du hast so recht, manches will zu schwer über unsere Lippen, manches ist uns peinlich zu sagen oder wir halten es für selbstverständlich, sprechen es deshalb nicht einmal hin und wieder aus. Aber genauso bedenkenswert ist es: Auch wir selbst sind nicht unverwundbar und unzerbrechlich. Lass uns also hoffen, dass das, was wir zusammentragen, die Sammelstücke, an denen unser Herz hängt, wie du es so schön ausdrückst, ein bisschen von uns beinhalten wird. Vielleicht nur ganz kleine Gedanken oder vielleicht nur Gedankensplitter…
      Ich würde mich freuen, wenn ein Gedankenhauch manchmal einfach nur weitergedacht wird… und somit weisst du, wie gern ich hier deinen Kommentar gelesen habe!!!

  3. So ist es.
    So und nicht anders.
    SEGEN!
    M.M.

    • wederwill schreibt:

      Frag mich nicht warum
      Es sollte nun mal so sein
      Und so und so und so
      Und nicht anders…. (H.van Veen, Regeln)

      Liebe Monika-Maria, danke für deinen Kommentar und ich sende Dir liebe Grüße aus Thüringen und wünsche ein wunderschönes Herbstwochenende mit all dem Sonnenschein, den uns der Wetterbericht verspricht!
      Marlis

  4. Doris Goebel schreibt:

    Danke, das passt gerade besonders gut..

  5. versspielerin schreibt:

    … ein wunderbares gedicht.

  6. giselzitrone schreibt:

    Einen schönen Dienstag das ist wirklich ein schönes Gedicht vom Sein ohne das wären wir nichts eine leere Hölle.Liebe Grüße von mir.Gislinde

    • wederwill schreibt:

      Liebe Grüße zurück und die alllerbesten Wünsche für ein schönes Herbstwochenende, dass all der Sonnenschein, der uns vom Wetterbericht versprochen wurde auch scheinen wird!
      Liebe Grüße,
      Marlis

  7. SalvaVenia schreibt:

    Das haben Sie wirklich sehr schön gesagt.

  8. Gabryon schreibt:

    Hat dies auf Allerlei Kunterbunt… rebloggt und kommentierte:
    Die Kostbarkeit des Lebens… das Leben…

  9. wholelottarosie schreibt:

    Wir leben alle sozusagen auf Messers Schneide. Und trotzdem tun wir jeden Tag so, als gingen wir auf einem breiten Balken, der sogar noch ein Geländer hat. Das Leben ist ein Geschenk. Unbezahlbar, unendlich kostbar und einmalig.
    LG von Rosie

    • wederwill schreibt:

      Danke für deinen schönen Kommentar!
      „Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.“ (Schopenhauer) Deshalb sollten wir tatsächlich hin und wieder kurz innehalten und einfach mal daran denken – an die wertvollen Dinge des Lebens.
      Liebe Grüße zum Dienstagabend,
      Marlis

  10. bmh schreibt:

    Gerade jetzt sehen wir die Zerbrechlichkeit z.B. auch des Friedens und… schon fast zu spät?

    • wederwill schreibt:

      Die allgegenwärtige Zerbrechlichkeit.
      Oft haben wir keine Möglichkeit, größeren Einfluss zu nehmen. Aber wenigstens können wir achtsam sein, was den Frieden und das Zusammenleben um uns herum betrifft.
      Ganz liebe Grüße,
      Marlis

  11. finbarsgift schreibt:

    …genauso ist es…

    doch mit dem Verlust von Schätzen aller Arten müssen wir leben,
    da ist kein Kraut dagegen gewachsen….

    Liebe Abendgrüße
    vom Lu

    • wederwill schreibt:

      Lieber Lu,
      nein kein Kraut und kein Mittel gibt es gegen den Verlust von Schätzen, ganz allein müssen wir damit klarkommen, aber vielleicht lehrt uns die Zeit individuelle Strategien, damit umzugehen… „Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.“ (Mt 6,21) und wenn das Herz betroffen ist, tut es auch weh…
      Liebe Abendgrüße zurück,
      Marlis

  12. melcoupar schreibt:

    Schön. Vielen Dank fürs Teilen. Melanie

  13. eckisoap schreibt:

    so ist es. genau so … und schlimm, wenn man es erst zu spät merkt.
    danke. wie immer … mir aus dem ♥

    • wederwill schreibt:

      Vielen Dank für den schönen Kommentar!

      „Hölle ist zu spät erkannte Wahrheit“ (Agatha Christie) vielleicht nicht immer gleich Hölle, aber manchmal eben fast…

      Liebe Grüße zum Dienstagabend und hoffentlich hat der gute Ingwer-Knoblauch Tee gewirkt?
      Marlis

      • eckisoap schreibt:

        ja … fast hölle. da hat wohl jeder seine erfahrungen.

        der tee und all die anderen mittelchen helfe so gut, dass es bisher ohne antibiotikum besser wird. und das ist erfolg genug. fast keine chemie. yähhhhh 😀

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