Willkommen

so lang bin ich gegangen
durch leerer Städte Ort
so viel hielt mich gefangen
und trieb mich wieder fort

die Sehnsucht nach der Ruhe
die ließ ich niemals zu
sonst hätt ich zugegeben
mein Ziel bist wohl nur Du

und gäbs jetzt ein Willkommen
so wärs doch nicht für mich
bekäm ich ein Willkommen
so wöllt ich es doch nicht

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11 Antworten zu Willkommen

  1. bruni8wortbehagen schreibt:

    Da steht sich jemand selbst im Wege, so höre ich es heraus…
    Manchmal sollte man/frau zugeben, was das Herz möchte, sonst kommt evtl. nicht zusammen,
    was mit Freude zusammen sein könnte

    Liebe Grüße von mir

  2. Maren Wulf schreibt:

    Ja, so kann es gehen. Irgendwann ist es einfach zu spät. Gründe gibt es genug. Ich mag das Schwebende, Offene dieses Gedichts.

    • wederwill schreibt:

      Liebe Maren, Danke für den schönen Kommentar. Ja, manchmal ist es wohl einfach zu spät und manchmal vielleicht, weil man sich selbst etwas nicht eingestehen will oder kann.
      Ganz liebe Grüße zum Mittwochabend sendet
      Marlis

  3. kormoranflug schreibt:

    Die Zicke und der Zickerich!

  4. Gerd Meyer schreibt:


    mir kommt dieses Lied (oder überhaupt Hannes Wader) dazu in den Sinn… und ich möchte euch sagen, dass euer blog recht interessant ist, netter mix irgendwie…
    Grüße, Gerd

  5. finbarsgift schreibt:

    ein innerer Widerspruch
    in sich selbst?! 🙄

  6. derverstecktepoet schreibt:

    Hammer gut. Exzellent

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