Homöostase (Frühling)

Vieles ist gerade im Werden
doch manches auch im Vergehn
ach wenn doch das Werdende fröhlich
Vergehendes ersetzt
und so wir im Gleichmaß blieben
ohne Verlustschmerz zu guter Letzt

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2 Antworten zu Homöostase (Frühling)

  1. M. bloggt schreibt:

    Der Frühling erscheint mir hier als Antithese zum Herbst… mir gefällt der Gedanke des Ineinandergreifens von Entstehen und Vergehen. Da wird nichts ausgeblendet, als gäbe es nur eines in der Zeit. Wie schön!

  2. bruni8wortbehagen schreibt:

    *lächel*, ja, so könnte man/frau den Verlustschmerz auffangen;
    wenn es doch nur immer so ginge…

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