Bald (Die Winternacht), Jane Meyer

Das Eis, das glitzert auf dem See
schwarz liegt die kalte Nacht
auf eisig weißem Schnee
bis still der Tag erwacht

Die alten gebogenen Bäume
stehen am Waldesrand
wo ich so zaghaft träume
noch ist die Dämmerung verbannt

Hier träume ich noch wenig
still liegt der kalte Wald
doch langsam wird es heller
und leise sag ich: „bald“

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2 Antworten zu Bald (Die Winternacht), Jane Meyer

  1. bruni8wortbehagen schreibt:

    hübsche kleine Zeilen finde ich hier.
    Ich weiß nicht, wer sie geschrieben hat, aber sie sind so gedankenvoll fein, so lieb und rein,
    es muß eine besondere Seele sein… *lächel*

    Liebe Grüße von Bruni

    • wederwill schreibt:

      Liebe Bruni, deinen schönen Kommentar hab ich so gern gelesen ich denke auch, dass eine sehr einfache, fast kindliche Seele dahinter steckt, ein empfindsames Gemüt denke ich auch 🙂
      Ganz liebe Grüße an Dich und nach einem arbeitsreichen Tag hab ich gern deine Worte gelesen und mich sehr drüber gefreut!
      Marlis

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