Nach dem Fest

Am Morgen ess` ich Knäckebrot
Zu Mittag einfach Reis
Ich quäle mich durch Quark und Schrot
Trink Wasser literweis`

Es ist gar keine Hungersnot
Der Festtagsbauch soll weg
Drum esse ich das karge Brot
Und sag: „Ran an den Speck!“

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter was uns der Alltag zeigt abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Nach dem Fest

  1. saetzeundschaetze1 schreibt:

    🙂 Nieder mit den guten Vorsätzen – und ran ans Speckbrot 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s