Ohnmacht

Mühlen klappern vogelfrei, in dem dunklen Wald
Wär es mir nicht einerlei, käme ich schon bald
So bleibe im Büro ich sitzen, nutz die Einsamkeit
Nur, um wie verrückt zu schwitzen – trotzdem ist mir kalt

Mühlen mahlen frisches Korn, Vögel picken´s auf
Für mich beginnt die Zeit von vorn, Vögel kacken drauf.
Lauter wird der Stille Klang, leise werd ich schrein
Da, wo einst der Vogel sang, bin ich nun allein

Lauter wird der Klang der Stille, stiller werd ich schrein
Ist es so des Schicksals Wille, wird´s für immer sein.
In dem Einerlei der Tage, hört das Warten auf
Und nun steht es außer Frage, Garantie gibt es nicht drauf.

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Eine Antwort zu Ohnmacht

  1. Anonymous schreibt:

    Das Gedicht erinnert mich zu sehr an den frühen Wederwill!

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